SATZUNG des FC EINHEIT WERNIGERODE e.V.
vom 06. Mai 1998, i.d.F. v. 14. November 1998
 
 
I. Allgemeines
 
§ 1
Name, Sitz, Eintrag, Geschäftsjahr
 
(1) Der Verein führt den Namen FC EINHEIT Wernigerode e.V..
(2) Sitz des Vereins ist Wernigerode.
(3) Der Verein ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Wernigerode unter der Registernummer VR 589 eingetragen
(4) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
 
§ 2
Zweck des Vereins
 
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports; die körperliche Ertüchtigung und sittliche Erziehung seiner Mitglieder, die Pflege wahrer Sportkameradschaft, die Erziehung und Beaufsichtigung sowie Anleitung der Jugend zur Ausübung des Sports ohne Rücksicht auf politische, weltanschauliche und rassische Bestrebungen. Hierzu kann der Verein Sportanlagen errichten und unterhalten.
(2) Der Verein ist Mitglied im Fußballverband Sachsen-Anhalt e.V.,
(3) Einnahmen des Vereins bestehen aus Beiträgen und Umlagen der Mitglieder, Erlösen aus Veranstaltungen und Werbung. Ausgaben sind insbesondere Aufwendungen für Verwaltung und Wettkampforganisation.
 
§ 3
Gemeinnützigkeit
 
(1) Der Verein verfolgt im Rahmen des § 2 dieser Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung
(2) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Alle Vereinsmittel dürfen nur zu satzungsgemäßen Zwecken verwendet werden.
(3) Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(4) Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keine Ansprüche auf Zahlung des Wertes eines Anteils am Vereinsvermögen.
 
 
II. VEREINSMTTGLIEDSCHAFT
 
§ 4 
Mitgliedschaft im Verein
 
(1) Mitglied im Verein kann jede natürliche oder juristische Person werden.
(2) Der Verein besteht aus:
a) ordentliche Mitgliedern (Kinder und Jugendliche unter besonderer Beachtung der §§ 5(2), 9(3), 10(2), 10(3) dieser Satzung)
b) Ehrenmitgliedern
 
§ 5
Erwerb der Mitgliedschaft
 
(1) Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben.
Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den Vorstand zurichten.
(2) Der Antrag eines beschränkt Geschäftsfähigen oder Geschäftsunfähigen ist von den gesetzlichen Vertretern zu stellen.
(3) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Das Mitglied erhält eine schriftliche Aufnahmebestätigung (Mitgliedskarte) und erkennt die Satzung des Vereins an.
(4) Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme in den Verein ist nicht gegeben.
(5) Gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrages, die keiner Begründung bedarf, kann der Antragsteller Einspruch einlegen. Eine endgültige Entscheidung trifft die nächste Mitgliederversammlung.
(6) Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung ernannt und erhalten eine Ehrenurkunde. Die Ernennung hat hervorragende Verdienste um die Sportbewegung im Allgemeinen oder um den Verein im Besonderen zur Voraussetzung.
 
§ 6
Beendigung der Mitgliedschaft
 
(1) Mitgliedschaft endet durch
a) Austritt aus dem Verein (Kündigung)
h) Ausschluss aus dem Verein
c) Streichung von der Mitgliederliste
d) Tod
e) Auflösung des Vereins
(2) Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalendervierteljahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwei Wochen erklärt werden.
(3) Bei Beendigung der Mitgliedschaft - gleich aus welchem Grund - erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis. Noch ausstehende Verpflichtungen aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, insbesondere ausstehende Beitragspflichten, bleiben unberührt. Im Voraus gezahlte Beiträge werden nicht zurückerstattet. Die Mitgliedskarte und das zur persönlichen Nutzung übergebene Vereinseigentum ist zurückzugeben.
(4) Zum Sport- und Spielbetrieb gemeldeten Mitgliedern kann bis zur Erfüllung der vorgenannten Pflichten die Freigabe zum Vereinswechsel verweigert werden.
 
§ 7
Ausschluss aus dem Verein
 
(1) Der Ausschluss aus dem Verein ist nur aus wichtigem Grunde zulässig.
(2) Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag der Vorstand. Zur Antragstellung ist jedes Mitglied berechtigt.
(3) Der Ausschließungsantrag ist dem betreffendem Mitglied mit der Aufforderung
zuzuleiten, sich binnen einer Frist von zwei Wochen gegenüber dem Vorstand zu erklären. Nach Ablauf der Frist entscheidet der Vorstand.
(4) Der Ausschließungsbeschluss wird sofort mit der Beschlussfassung wirksam und ist dem Mitglied unverzüglich unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen.
(5) Gegen diesen Beschluss steht dem Mitglied innerhalb von zwei Wochen ab Zugang ein Einspruchsrecht zu. Der Einspruch ist schriftlich einzulegen, muss begründet werden und hat keine aufschiebende Wirkung.
Eine endgültige Entscheidung trifft die nächste Mitgliederversammlung.
(6) Der Weg zu den ordentlichen Gerichten bleibt nach Abschluss des internen Vereinsverfahrens unberührt.
 
§ 8
Streichung von der Mitgliederliste
 
(1) Gerät ein Mitglied mit seinen Beitragspflichten in Zahlungsrückstand und wird der Rückstand auch nach schriftlicher Mahnung durch den Vorstand nicht innerhalb einer Frist von drei Wochen ab Absendung der Mahnung im vollen Umfange abgedeckt, wird das betroffene Mitglied von der Mitgliederliste gestrichen.
(2) Mit der Streichung ist das Mitglied aus dem Verein ausgeschieden.
 
(3) In der Mahnung ist das Mitglied auf die Rechtsfolge der Nichteinhaltung hinzuweisen. Die Mahnung ist mit eingeschriebenem Brief an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitgliedes zu versenden. Die Mahnung ist auch wirksam, wenn sie als unzustellbar zurückkommt.
(4) Die Streichung von der Mitgliederliste erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, bedarf zu seiner Wirksamkeit nicht einer Bekanntmachung und ist endgültig.
 
 
III. RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER
 
§ 9
Beitragsleistungen und – pflichten 
 
(1) Die Mitglieder sind zur Zahlung eines Monatsbeitrages verpflichtet und können auch zu einer Umlage herangezogen werden.
(2) Höhe und Fälligkeit der Betrage gern. Abs. 1 bestimmt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
(3) Die Beitragshöhe kann nach Mitgliedergruppen unterschiedlich festgesetzt werden. 
(4) Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
(5) Der Vorstand ist ermächtigt, eine Beitragsordnung, die nicht Bestandteil dieser Satzung ist, zu erlassen und darin Einzelheiten zum Beitragswesen des Vereins zu regeln.
 
§ 10
Mitgliedschaftsrecht
 
(1) Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des \/ereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
(2) Jedes ordentliche Mitglied ab vollendetem 1 6. Lebensjahr hat persönliches Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. insofern bedarf es keiner besonderen Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters. Geschäftsunfähige Mitglieder haben kein Stimmrecht.
(3) Jedes volljährige Mitglied kann in die Organe des Vereins gewählt werden.
 
 
IV. DIE ORGANE DES VEREINS
 
§ 11
Vereinsorgane
 
(1) Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der erweiterte Vorstand (in dieser Satzung ‚Vorstand genannt)
c) der Vorstand gem. § 26 BGB
(2) Organmitglieder sind ehrenamtlich tätig.
(3) Die Abgeltung eines Aufwandsersatzes (§ 670 BGB) erfolgt nur auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung.
(4) Alle Organmitglieder müssen Vereinsmitglieder sein.
(5) Personalunion ist unzulässig.
 
§ 12
Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlung
 
(1) Die Mitgliederversammlung ist oberstes Organ des Vereins.
(2) Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet in der Regel einmal jährlich bis zum 30. März d. J statt.
(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen, wenn der Vorstand dies beschließt oder ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt.
(4) Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt bis spätestens drei Wochen vor dem Termin schriftlich oder durch Veröffentlichung in der örtlichen Presse („Harzer Volksstimme)
(5) Alle Mitglieder sind berechtigt. bis acht Tage vor dem Termin der Mitgliederversammlung schriftlich begründete Anträge zur Tagesordnung beim Vorstand einzureichen. Darauf ist in der Terminankündigung unter Hinweis auf die Frist hinzuweisen. Tagesordnung wird vom Vorstand festgelegt und den Mitgliedern eine Woche vor der Mitgliedsversammlung durch Aushang an der Geschäftsstelle bekanntgegeben.
(5) Nach Bekanntgabe der Tagesordnung können im Ausnahmefall noch begründete Dringlichkeitsanträge heim Vorstand eingereicht werden, wenn dies der Sache nach für den Verein von herausragender Bedeutung ist.
Anträge auf Satzungsänderungen sind davon ausgenommen. Zur Aufnahme in die Tagesordnung ist in der Mitgliederversammlung eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimme nötig.
(6) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
(7) Die Mitgliederversammlung wird von einem Versammlungsleiter geleitet, der wie der Protokollführer auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung zu Beginn gewählt wird.
(8) Abstimmungen erfolgen grundsätzlich offen per Handzeichen. Wird Antrag auf geheime Abstimmung gestellt, entscheidet darüber die Mitgliederversammlung durch Beschluss.
(9) Der Vorstand ist ermächtigt, eine Geschäftsordnung zu erlassen die weitere Einzelheiten zum Ablauf und zur Durchführung der Mitgliederversammlung regelt und nicht Besandteil dieser Satzung ist.
 
§ 13
Zuständigkeit der Mitgliederversammlung
 
Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich zuständig in folgenden Vereinsangelegenheiten:
a) Entlastung des Vorstandes
b) Wahl und Abberufung des Vorstandes
c) Wahl der Kassenprüfer
d) Änderung der Satzung und des Vereinszwecks
e) Beschlussfassung über Auflösung des Vereins
f) Beschlussfassung über eingereichte Anträge
 
§ 14
Der erweiterte Vorstand
 
(1) Der erweiterte Vorstand besteht aus:
a) dem 1. Vorsitzenden
b) dem 2. Vorsitzenden
c) dem Vorstandsmitglied für Finanzen
d) dem Vorstandsmitglied für Organisation und Sponsoring
e) dem Herrenspielleiter 
f) dem Jugendspielleiter 
g) dem Schriftführer
h) dem Vorstandssprecher
(2) Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt. Der Vorstand bleibt nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt. Wiederwahl zulässig. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme des Amtes schriftlich erklärt haben.
(3) Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen einen kommissarischen Nachfolger bestimmen.
(4) Mitglieder des Vorstandes haben in der Mitgliederversammlungen eine Stimme.
(5) Der Vorstand ist beschlussfähig wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
(6) Der Vorstand ist bevollmächtigt, das nähere Verfahren in einer Geschäftsordnung zu regeln.
 
§ 15
Aufgabe des erweiterten Vorstandes
 
(1) Der Vorstand leitet den Verein.
Er ist in allen Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind.
(2) Vorstand führt die Geschäfte der laufenden Verwaltung im Rahmen des genehmigten Haushalts und verwaltet das Vereinsvermögen.
(3) Vorstand kann zu seiner Unterstützung der Vereinstätigkeit eine Geschäftsstelle einrichten.
(4) Alle Vorstandssitzungen sind vertraulich, sofern nicht andere Festlegungen gelten.
(5) Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben:
a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung
b) Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
c) Buchführung, Erstellung des Jahresberichts und der Jahresrechnung
d) Beschlussfassung über Aufnahme von Mitgliedern
e) Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern
f) Beschlussfassung über die Streichung von der Mitgliederliste
 
§ 16
Der Vorstand gemäß § 26 BGB 
 
(1) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden, den 2. Vorsitzenden und dem Vorstandsmitglied für Finanzen vertreten.
(2) Jedes Vorstandsmitglied gem. Abs. 1 ist einzelvertretungsberechtigt.
 
§ 17
Kassenprüfung
 
(1) Die Mitgliederversammlung wählt mindestens zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
(2) Amtszeit entspricht der des Vorstandes.
(3) Die Kassenprüfer führen halbjährlich Revisionen der gesamten Vereinskasse mit allen Konten durch. Beanstandungen können sich nur auf Richtigkeit der Belege und Buchungen erstrecken, nicht aber auf Zweck und Notwendigkeit der Ausgaben. Sie haben jedoch die Pflicht, Vorschläge für Verbesserungen und Einsparungen zu machen.
 
(4) Über Revisionen ist dem Vorstand und der Mitgliederversammlung schriftlich zu berichten.
(5) Die Kassenprüfer dürfen im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht mit der Kassenführung beauftrag gewesen sein.
 
V. SONSTIGE BESTIMMUNGEN
 
§ 18
Beschlussfassung, Protokollierung
 
(1) Alle Organe fassen ihre Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit diese Satzung keine ausdrücklich abweichende Regelung vorsieht. Stimmenerhaltung und ungültige Stimmen werden nicht berücksichtigt. Stimmgleichheit bedeutet Ablehnung.
(2) Wird bei der Wahl die erforderliche Mehrheit nicht erreicht, so ist der Wahlvorgang zu wiederholen, wobei dann die relative Mehrheit entscheidet.
(3) Alle Beschlüsse und Protokolle der Organe sind schriftlich niederzulegen und vom jeweiligen Protokollführer und dem Leiter der Versammlung zu unterzeichnen.
 
§ 19
Satzungsänderungen
 
(1) Über Satzungsänderungen nach § 33 Abs. 1 Satz 1 BGB entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
(2) Über Änderungen nach § 33 Abs. 1 Satz 2 BGB (Vereinszweck) entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen
 
§ 20
Vereinsordnung
 
(1) Der Verein gibt sich Vereinsordnungen zur Regelung der internen Vereinsabläufe.
(2) Alle Ordnungen des Vereins sind nicht Satzungsbestandteil.
(3) Für Erlass, Änderung oder Aufhebung ist ausschließlich der Vorstand zuständig, sofern diese Satzung nichts anderes regelt.
(4) Folgende Vereinsordnungen können erlassen werden.
a) Geschäftsordnung
b) Beitragsordnung
c) Finanzordnung
d) Sportstättenordnung
e) Ehrenordnung 
 
§ 21
Haftung des Vereins
 
(1) Der Verein haftet nicht für aus dem Sportbetrieb und aus Veranstaltungen entstehende Schaden und Verlust, soweit diese Risiken nicht versichert sind.
(2) Der Vorstand schließt nach seinem Ermessen entsprechende Versicherungen ab.
 
§ 22
Auflösung des Vereins und Vermögensanfall
 
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck unter Einhaltung einer vierwöchigen Frist einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden.
(2) In dieser Mitgliederversammlung müssen mindestens die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein.
(3) Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
(4) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind im Falle der Auflösung der 1. und 2. Vorsitzende als Liquidatoren des Vereins bestellt.
(5) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Wernigerode, die es unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
 
§ 23
Gültigkeit der Satzung
 
(1) Die Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 14. November 1998 
beschlossen.
(2) Die Satzung tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
(3) Die bisherige Satzungen des Vereins treten damit außer Kraft.
 
 
 
FC EINHEIT WERNIGERODE
Wernigerode, den 14. November 1998

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